Luxuskarosserien made in Leipzig

Das Leipziger Porsche Werk ist erstmals für eine andere Marke des VW Konzerns tätig und liefert Karosserien für die englische Automarke Bentley.

Die Nobelkarosse wird auf denselben Anlagen zusammengeschweißt auf denen bereits seit einem Jahr der Porsche Panamera entsteht.

500 Mio. € hatte Porsche sich den Ausbau des Werkes kosten lassen.

PGMM hat im Generalplanerteam von Bader+Mack Architekten die Fachplanung sowie die Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung für den Karosseriebau Porsche Panamera G2 ausgeführt. Durch Auftragserweiterung wurden die Integrationsmaßnahmen der Bentley Fertigung in die TGA des Karosseriebau G2 geplant und die Ausführung überwacht. Geplant wurde für eine Nutzfläche von über 70 000 m².

„Der neue Karosseriebau ermöglicht es neben dem Panamera und Panamera Sport Tourismo auch Bentley Karosserien aufzusetzen“ erläutert Pirlich (Porsche Werkssprecherin). Dieser sogenannte Modulare Standard-Baukasten (MSB) wie es VW-intern heißt, ermöglicht es nun, auch Modelle verschiedener Konzernmarken auf demselben Band zu bauen.

Für Porsche soll der Auftrag erst der Anfang sein und PGMM hat mit der Gewerke übergreifenden 3D Planung den Grundstein für den Neubau der Karosseriehalle gelegt.

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