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Akkus made in Kamenz

Am Montag, den 22. Mai war in der 17.000 Einwohnergemeinde Kamenz hoher Besuch zur Grundsteinlegung des zweiten Batteriewerks angereist. Zu den namenhaften Gästen der Veranstaltung gehörten unter anderem die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Dieter Zetsche, der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG Deutschland. In den kommenden Jahren investiert Daimler eine halbe Milliarde Euro in den Standort Kamenz. Dieser soll nach seiner Fertigstellung Mitte 2018 zu einem Kompetenzzentrum im weltweiten Produktionsverbund für Lithium-Ionen-Batterien werden. So will Daimler eine laut Zetsche „[…]treibende Kraft des Wandels“ im Bereich der elektrischen Antriebstechnologien werden. Im Rahmen eines Generalplanungsauftrages übernimmt die PGMM die Planungsleistungen der Gewerke Architektur, Statik, Bauphysik, Technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Außenanlagen sowie die interne Projektsteuerung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Einsatz regenerativer Energien. Die werkseigene Speichertechnik soll zur Speicherung elektrischer Energie für die Abdeckung von Grund- und Spitzenlast zum Einsatz kommen.

Foto rechts: Grundstein. Besonderheit des Grundsteins ist, dass es sich um ein Batteriegehäuse, wie es in Kamenz produziert werden soll, handelt.

Foto unten: Die Bundeskanzlerin reiste eigens zu diesem großen Ereignis an und zeigte sich überzeugt von dem zukünftigen Erfolg der Elektromobilität.

 

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