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Neues Gebäude für Forschung und Innovation am IBP eingeweiht

Am 14. Juli 2017 wurde auf dem Gelände des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) in Valley-Oberlaindern nahe Holzkirchen ein neues Forschungsgebäude feierlich eingeweiht. Derzeit arbeiten auf dem Fraunhofer Campus in Valley-Oberlaindern 143 Beschäftigte, davon 8 Auszubildende sowie 37 Studenten und Praktikanten. Der Neubau beinhaltet neben Büroflächen auch ein Technikum, zahlreiche Laborflächen und eine Lagerhalle. Zukünftig werden dort die Forschungskompetenzen in den Bereichen Bau-, Automobil- und Luftfahrtindustrie weiter ausgebaut. Die eigens zur Einweihungsveranstaltung angereiste bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner lobte Bayern als internationalen Spitzenstandort für angewandte Forschung und stellte fest, dass die Fraunhofer-Gesellschaft einer der wesentlichen Akteure dabei ist. PGMM und die Tochtergesellschaft IGT waren gemeinsam erfolgreich als Planer bei diesem Projekt tätig. PGMM plante bei diesem Projekt die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär sowie die Medienversorgungsanlagen, die Labortechnik und die Gebäudeautomation. Herzstück der PGMM-Planungen waren die speziellen Forschungsräume darunter 4 Klimakonstanträume und einige Sonderlabore wie beispielsweise das „HIPIE“ (HighPerformanceIndoorEnvironmental) Labor sowie ein Raumklimalabor. IGT plante die dazugehörigen Elektrotechnischen Gewerke. Jetzt darf man gespannt sein, was die Forscher in den kommenden Jahren entwickeln.

 

Foto 1: nach dem feierlichen Durchtrennen des Bandes (v.l.) Institutsleiter Philip Leistner, Architektin Hannelore Beubzer, Bürgermeister Andreas Hallmannsecker, Landrat Wolfgang Rzehak, Fraunhofer Vorstand Alfred Gossner, Staatsministerin Ilse Aigner, Monsignore Walter Waldschütz und Institutsleiter Klaus Seblbauer

Foto 2: Perspektivwechsel - das Auditorium hört gespannt den Worten des Monsignore Walter Waldschütz zu.

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