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offizieller Spatenstich für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB)

Am vergangen Mittwoch, den 12. Juli 2017 wurde mit dem offiziellen Spatenstich der symbolische Baustart der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) gefeiert. Bis 2020 entsteht auf dem Gelände an der Abbestraße, Ecke Fraunhoferstraße in Berlin-Charlottenburg ein hochspezialisiertes Forschungsgebäude für die Wissenschaftsgebiete SQUID (supraleitende Quanteninterferenzdetektoren) sowie Kryosensorik und Thermometrie. Beide Forschungsbereiche stellen höchste Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung. So ist in den Laborbereichen besonders auf Schwingungsfreiheit und Temperaturkonstanz zu achten. Auch die infrastrukturellen Bedingungen in den Reinräumen sind bei diesem Projekt speziell. Zusätzlich wird es eine maßgeschneiderte Gebäudezonierung geben. Die PGMM plant bei diesem Projekt, das als Pilotprojekt für die BIM-Methode (Building Information Modelling) läuft, die Anlagengruppen Abwasser-,
Wasser-, Gasanlagen, die Wärmeversorgungsanlagen, die Lufttechnischen Anlagen, die Starkstromanlagen, die Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, die Förderanlagen, die Medienversorgungsanlagen, die Labortechnischen Anlagen und die Feuerlöschanlagen sowie die Gebäudeautomation.

 

Abb. oben rechts: Das Architekten-Ehepaar Canan Rohde-Can und Eckart Rohde, Petra Wesseler, Präsidentin des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung, PTB-Präsident Joachim Ullrich und Stefan Schnorr vom Bundesministerium für Wirtschaft beim Spatenstich für den Walther-Meißner-Bau. (Foto: Pressestelle der Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig und Berlin)

Abb. unten: Viele Interessenten nahmen an der Veranstaltung zum symbolischen Bauauftakt des hochspezialisierten Forschungsgebäudes teil. (Foto: Pressestelle der Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig und Berlin)

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