Größtes Bauprojekt am Klinikum St. Georg

Am 30. Januar 2019 fand die Auftaktveranstaltung zum größten Bauvorhaben des St. Georg Klinikums Leipzig statt. Vertretern des sächsischen Staatsministeriums, des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements, der Stadt Leipzig und des Aufsichtsrates wurden die Pläne für die Standortentwicklung Leipzig-Eutritzsch bis zum Jahr 2024 mit dem Ausblick einer weiteren Entwicklung bis 2040 präsentiert.

Der hierfür im vergangenen Jahr aufgelegte Masterplan zur Entwicklung des Krankenhauses sieht den Neubau der Ambulanz und eines neuen zentralen Bettenhauses bis zum Jahr 2025 vor. Für diese Maßnahme ist ein Investitionsvolumen von etwa 100 Millionen Euro vorgesehen.

Aktuell sind die Bettenhäuser auf dem 21 Hektar großen Gelände verstreut, was die betrieblichen Abläufe enorm erschwert und nicht mehr zeitgemäß ist. Ein Großteil der teils 100 Jahre alten Pavillon-Gebäude sollen für eine soziale Nachnutzung freigemacht werden, wie z. B. für betreutes Wohnen. Ziel ist es, „den respektvollen Umgang mit dem denkmalgeschützten Ensemble in Einklang mit einer modernen, für Medizin geeigneten Struktur zu ermöglichen", so Frau Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums.

PGMM ist mit der Planung der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnischen Anlagen, der Medienversorgungsanlagen und der Gebäudeautomation beauftragt. Das Projekt wird gemeinsam von den PGMM Standorten Leipzig und Dresden durchgeführt.

Zurück