TU Bergakademie Freiberg bekommt zwei neue Laborgebäude

Am 11. November 2019 fand in Anwesenheit von Vertretern des Finanz- und des Wissen­schafts­mi­nis­teriums, der Universität und des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements (SIB) die feierliche Grundstein­legung für zwei neue Laborgebäude der TU Bergakademie Freiberg neben dem Clemens-Winkler-Bau statt.

Dr. Matthias Haß, Sächsischer Staats­mi­nister der Finanzen: „Die heutige Grundstein­legung ist der Startschuss für ein bemerkens­wertes Bauvorhaben, mit dem sich die baulichen Voraus­set­zungen für Forschung und Lehre an der TU Bergakademie Freiberg weiter verbessern. Wissen­schaftler, Studierende und Mitarbeiter der traditi­ons­reichen Fakultäten Chemie und Physik werden künftig unter modernsten Bedingungen arbeiten können. Das erhöht die Strahlkraft der Universität und stärkt das interna­tionale Ansehen des Wissen­schafts­standortes Sachsen und des Standortes Freiberg.“

Die Fertig­stellung unter Regie des (SIB) ist für Sommer 2022 geplant. In den zwei neuen Laboren finden neben den sechs chemischen Instituten der Fakultät für Chemie und Physik an TU Bergakademie Freiberg auch das Institut für Elektronik und Sensor­ma­te­rialien, das Institut für Mineralogie und das Hochdruck-Forschungs­zentrum moderne Arbeits­plätze für ihre Forschung und Lehre.

Die PGMM ist bei diesem Projekt mit der Planung der Gewerke Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmever­sor­gungs­anlagen, Lufttech­nische Anlagen, Nutzungs­spe­zi­fische Anlagen und Gebäude­au­to­mation betraut.

 

 

Foto: PGMM

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